Katholische Kitas im Erzbistum Paderborn
Katholische Kindertageseinrichtungen Östliches Ruhrgebiet gGmbh
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40 Jahre Dienstjubiläum

Die Ballons mit den Wunschkarten steigen in den Himmel
Die Kinder tanzen gemeinsam mit Frau Morgen
Regionalleiter Johannes Roling übergibt Frau Morgen einen Strauß Blumen
Die Überraschung ist gelungen

 Seit 40 Jahren arbeitet Gabriele Morgen nun schon im Kindergarten Heilig kreuz in Castrop-Rauxel. Viele der von ihr betreuten Kinder haben inzwischen selbst Töchter und Söhne. Um das Jubiläum gebührend zu feiern, luden ihre Mitarbeiter zu einer Überraschungsfeier ein. Unter dem Vorwand einer Dienstbesprechung lockte Leiterin Birgit Zimny die Erzieherin in das Gemeindehaus ein. Statt einem trockenen Gespräch erwarteten sie dort allerdings viele vertraute Gesichter: Eltern, Kinder, Betreuer und ehemalige Kolleginnen und Kollegen hatten sich zusammengefunden, um mit ihr das Jubiläum zu feiern.

Sichtlich gerührt bekam sie Blumen und Kuchen, die Kinder tanzten für sie und mit ihr, es wurde gesungen, gelacht und erzählt. Bevor sich die Gäste zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen hinsetzten, stand noch eine besondere Überraschung an: Die Kinder hatten an 70 Luftballons ihre Wünsche aufgeschrieben, und ließen die Ballons aufsteigen, auf dass jemand die Wunschkarten findet und sie Frau Morgen zurückschickt.

Um die Zeit des Wartens zu verkürzen, hat sich die Gemeinde noch ein Geschenk ausgedacht. Seit Jahren sprach Frau Morgen davon, einmal in das Musical "Der König der Löwen" zu gehen. Dieser Wunsch wird jetzt wahr. Zusammen mit ihrem Mann verbringt sie ein Wochenende in Hamburg, inklusive eines Besuchs des Musicals. Der erste Wunsch ist somit schon mal in Erfüllung gegangen, wir wünschen ihr, dass die anderen 70 bald folgen.

 

Fotos: Nils Gronemeyer

Gemeinschaft lernen mit Elmar

Die Kinder hören gespannt zu, während Frau Morkel und Frau Höhn(r.) die Geschichte von Elmar erzählen

"Es war einmal eine Elefantenherde. In der Herde lebten junge und alte Elefanten, große, kleine, dicke und dünne Elefanten. Alle lebten glücklich und hatten die gleiche Farbe. Alle außer Elmar. Elmar war anders. Elmar war bunt und kariert. Elmer war gelb und orange und rot und rosa und lila und blau und grün und schwarz und weiß".

So beginnt die Geschichte vom Elefanten Elmar. Mit ihm als Begleiter startete die Kita St. Karl Borromäus in das neue Kindergartenjahr. Am Beispiel des quietschbunten Elefanten sollten die Kinder dabei etwas über das Zusammenleben als Gemeinschaft lernen. Neben wichtigen Aspekten wie der Rücksichtnahme und der Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, spielte auch die Weitergabe christlicher Werte eine entscheidende Rolle: "Liebet einander, wie ich euch liebe". 

Foto: St. Karl Borromäus

Teamfortbildung zum Umgang und Weitergeben des Glaubens

„Bin ich Feuer und Flamme für den Glauben? Und wenn ja, wie kann ich andere anstecken?“
Mit dieser Fragestellung setzten sich 40 Erzieherinnen und Erzieher aus sechs Kindertageseinrichtungen des Pastoralverbundes am Revierpark einen Tag lang auseinander.
Am Vormittag stand die Stärkung des eigenen Glaubens im Vordergrund. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst gab Gemeindereferent Michael Thiedig durch eine eindrucksvolle Präsentation Anstoß, über den eigenen Glauben nachzudenken.  Fragen wie: warum lohnt es sich für mich zu glauben, welche Hindernisse erlebe ich, die dem Glauben für mich im Weg stehen und in welchen Situationen ist mir der Glaube besonders wichtig, wurden bei einer Wanderung in Kleingruppen erörtert.
Am Nachmittag beschäftigten sich drei Workshops mit der Vermittlung des Glaubens. Folgende Themen wurden begeistert angenommen: Kinder durch religiöse Lieder und Spiele für den Glauben begeistern; Christliche Rituale kindgerecht umsetzen; Glauben wissenschaftlich begründen.
Ziel der Veranstaltung war es, den Erziehenden Denkanstöße für die Vermittlung des Glaubens in ihren Einrichtungen mit auf den Weg zu geben.

St. Bonifatius weiht neue Räume ein

Für Verpflegung ist gesorgt
Die neuen Räume

 Der Kindergarten St. Bonifatius erstrahlt in neuem Glanz: Nachdem die neunmonatigen Umbauarbeiten abgeschlossen wurden, wurden die neuen alten Räumlichkeiten im Rahmen einer Feier erstmals mit Stolz präsentiert. Während der Arbeiten war der Kindergarten im Gemeindehaus der Gemeinde St. Bonifatius untergebracht.

Eröffnet wurden die Feierlichkeiten mit einem vom Team des Kindergarten selbst gestalteten Gottesdienstes. Besonderes Highlight: Der Chor bestand ausschließlich aus ehemaligen und derzeitigen Müttern des Kindergartens.

Während in der Kirche noch der Gottesdienst in vollem Gange war, bereiteten draußen einige der sich freiwillig gemeldeten Eltern schon die Speisen vor. Neben Würstchen im Brötchen gab es auch frisch frittierte Pommes. ermöglicht wurde das durch unzählige Spenden, erklärt Kindergartenleiterin Ulrike Kohut, sichtlich stolz auf das Engagement ihres Teams und der Eltern. 

Nachdem sich Eltern und Kinder gestärkt hatten, war es an der Zeit die Umgebung zu erkunden: Für die Kleinen gab es neben dem Spielplatz im Außenbereich des Kindergartens auch noch einen Eiswagen, ebenso wie eine von der Sparkasse Dortmund gesponsorte Hüpfburg.

Die Eltern hatten währenddessen die Möglichkeit, die neuen Räume zu erkunden(s. Foto). Passend zur Einführung der Betreuung von Kindern unter drei Jahren gibt es nun auch einen Raum mit Gitterbetten, in denen sich die Jüngsten für einen erholsamen Mittagsschlaf zurückziehen können. Doch auch die anderen Räume konnten überzeugen: Die Besucher waren während ihrer Erkundungstour sichtlich begeistert.

 

Fotos: Nils Gronemeyer

Kindergarten Heilig-Kreuz begeistert mit Musical

Die Kirche wird zur Bühne
Die kleinen Matrosen stechen in See

Der Kindergarten Heilig-Kreuz erhielt vom Erzbistum Paderborn die Zertifizierung "familienpastoraler Ort". Um dies gebührend zu feiern, wurde im Rahmen des Gemeindesfestes in der Heilig Kreuz Kirche das Musical "Voll im Wind und voll im Leben" aufgeführt. Beteiligt waren dabei nicht nur die Erzieherinnen und die Eltern; unbestrittene Stars des Programmes waren die Kinder.

Mit ihrem energetischen Auftritt bewegten sie das Publikum dazu, sich euphorisch an dem Mitmach-Musical von Uwe Lal zu beteiligen und sicherten somit den Erfolg des Auftritts. Unterstützt wurden die Kinder von einem Chor, der zudem von einem Klavier und Querflöten begleitet wurde und so der feierlichen, freudigen Atmosphäre nachdruck verlieh. 

Auch das Publikum wurde mit in die Verantwortung genommen: Am Eingang wurden blaue Streifen verteilt, mit denen die Zuschauer gemeinsam mit den Kindern die tosenden Wellen des Meeres nachspielten.

Im Anschluss an das biblische Musical wurde die Plakette, die den Kindergarten als familienpastoralen Ort kennzeichnet, an der Außenfassade enthüllt. Eine Zertifizierung erhält ein Kindergarten erst nach sorgfältiger Prüfung. Diese basiert auf fünf Bereichen: Der Evangelisierung, der Beratung, der Politik, der Bildung und der Hilfe. 

Dementsprechend sind Gratulationen angebracht: Wir gratulieren dem Kindergarten zu der bestandenen Prüfung, und den Kindern zu ihrem erfolgreichen Musical!

 

Fotos: Katja Zabner



60 Jahre KiTa St. Urbanus

Der Kindergarten St. Urbanus feierte diesen Juni gemeinsam mit der Kita St. Christophorus seinen 60. Geburtstag.  Die Jubiläumsfeier wurde mit dem Wortgottesdienst "Du bist in Gottes Hand geboren" eröffnet. Statt die Kirche zu besuchen wurde der Gottesdienst für Groß und Klein auf dem Spielplatz der Kita abgehalten.

Im Anschluss konnten sich die Partygäste ins Getümmel stürzen. Neben der Ausstellung "Die Geschichte der Kita" vergnügten sich die jungen Gäste auf dem großen Kinderfest und fieberten Gewinnen bei einer Tombola entgegen. Für die Verpflegung sorgten eine Kaffeestube und ein Grillstand. Krönender Abschluss des Festes war die Aufführung des Theaterspieles "Hase und Igel", welches die Kitaeltern zuvor einstudiert hatten.

Die Familien der Kindertageseinrichtungen St. Christophorus und St. Urbanus, viele Gemeindemitglieder, sowie ehemalige Kinder und Erzieherinnen waren begeistert von dem gelungenen Fest.

 

Fotos: Kita St. Urbanus

Der kleine Rabe Socke begeistert Zuschauer

Der kleine Rabe Socke hat sich so richtig daneben benommen. Jetzt soll er endlich lernen, brav zu sein, denn sonst bekommt er zum Geburtstag keine Geschenke. Der coole Wolf ist ihm zwar keine Hilfe, dafür erklärt der Hase ihm so viele Regeln, dass Rabe Socke bald der Kopf schwirrt.

 Das ist die Geschichte, die sich viele Familien aus den Kitas St. Christophorus und St. Urbanus ansahen. Möglich gemacht hatte die Aufführung die NRW Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit e.V. in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Dortmund, die gemeinsam das Projekt „Kindertheater vor Ort“ organisieren. Das Stück wurde aufgeführt von „Theater Mario“. Die Duisburger Theatergruppe ließ die Charaktere für alle Zuschauer lebendig werden.

Kinder und Eltern waren von dem humorvollen Figurentheaterstück, das auf einem Kinderbuch von Nele Most und Annet Rudolph basiert, gleichermaßen begeistert. 

Zuckertütenbande räumt in Herne auf

Jede Menge Spaß bei einer Aktion für einen guten Zweck hatten die Vorschulkinder des Familienzentrums Arche Noah aus Herne in der vergangenen Woche. Die Stadt hatte zum Aufräumen aufgerufen. Bei der Aktion „Hau weg den Dreck“ kann sich jeder Bürger beteiligen und helfen, die Stadt pünktlich zum schönen Wetter ein wenig sauberer zu machen. Angemeldet hatte sich dafür auch die Zuckertütenbande aus der KiTa in Herne. Ausgestattet wurden sie daraufhin mit Handschuhen, Tüten und Zangen. Ihr „Jagdgebiet“ zum Müll aufsammeln war der Spielplatz „Auf der Insel“ ganz in der Nähe der KiTa. Den rund 30 Kindern fielen besonders die vielen Zigarettenstummel auf dem relativ neu angelegten Spielplatz auf. Diese füllten einen Teil der drei großen Mülltüten, die insgesamt gefüllt wurden. Außerdem entdeckte die Zuckertütenbande einen kaputten Mülleimer, der sofort der Stadt gemeldet wurde. Der Fleiß der Kinder machte sich durch einen sauberen Spielplatz bezahlt, auf dem man sich beim Spielen wohlfühlen kann – und eine Menge Spaß machte die Aufräumaktion den Kindern und Erziehern gleichzeitig auch. 

Kinder in St. Christophorus nehmen Matschanlage wieder in Betrieb

Eine Zeit lang mussten die Kinder, die in der Katholischen Kita St. Christophorus betreut werden, auf ihre Matschanlage verzichten. Dank einer großzügigen Spende von „Huckarde für Huckarde e.V.“  konnte diese nun erneuert werden.

Aus hygienischen Gründen musste das bestehende Wasserbassin durch eine durchlaufende Wasserzapfsäule ersetzt werden. Dank der Erneuerung ist die Matschanlage jetzt wieder eines der Herzstücke des Außenspielgeländes. Sie bietet Kindern ab dem zweiten Lebensjahr nicht nur die Möglichkeit, im Matsch zu buddeln und zu spielen, sondern hat auch einen hohen Lerneffekt. Kinder ab dem zweiten Lebensjahr machen hier die unterschiedlichsten Erfahrungen mit dem Element Wasser. Alle Sinne werden spielerisch angeregt, sie können fühlen, sehen und das Wasser rauschen hören. Ebenso machen Kinder hier die ersten mathematischen und physikalischen Erfahrungen beim Befüllen und Umfüllen von verschiedensten Gefäßen. Kein Wunder, dass die Kinder die Anlage mit strahlenden Gesichtern wieder in Betrieb nahmen.

Zwei weitere "Familienpastorale Orte" im Östlichen Ruhrgebiet

 

Die Kindertageseinrichtungen der Katholischen Kirchengemeinden des Pastoralverbundes ‚Am Revierpark‘ wurden als „Familienpastorale Orte“ ausgezeichnet.

Pfarrer Michael Ostwald überreichte in einem Familiengottesdienst die Urkunden sowie die Schilder für die Außenmauern der KiTa-Gebäude an die Leiterinnen der Einrichtungen von Sankt Christophorus und Sankt Urbanus. Die Zertifizierung wird vom Erzbistum Paderborn durchgeführt.

 

Glückwünsche gab es auch seitens der Verwaltung der Kita gGmbH, dem Träger der Kindergärten. Es gratulierten Birgit Sprenger und Eva Trapp für die Kirchenvorstände.

St. Johannes Baptista ebenfalls "Familienpastoraler Ort"

Eine weitere Kindertagesstätte unter der Trägerschaft der KiTa gGmbH Östliche Ruhrgebiet, ist vom Erzbistum Paderborn als „familienpastoraler Ort“ ausgezeichnet worden. Die KiTa Sankt Johannes Baptista qualifizierte sich durch ihre Angebote für die Auszeichnung.

Am Sonntag, den 6. Februar 2017, wurde die KiTa in der Sankt Johannes Baptist Kirche in Dortmund ausgezeichnet. Leiterin Sabine Fröhlich nahm das Zertifikat im Anschluss an den Gottesdienst, an dem die KiTa gesammelt teilnahm, entgegen. Als Vertreterin des Trägers, der KiTa gGmbH Östliches Ruhrgebiet, übergab außerdem Nadine Knapp-Wichmann einen Blumestrauß. Sie bedankte sich bei Sabine Fröhlich für die ausgezeichnete Arbeit des Erzieherinnen-Teams. Für Fröhlich ist die Zertifizierung, die auch durch eine Plakette an der Außenwand der KiTa deutlich gemacht werden wird, eine Auszeichnung ihrer Arbeit. „Das ist natürlich ein schönes Dankeschön und eine besondere Auszeichnung für uns. Es zeigt uns die Wertschätzung und Anerkennung unserer Gemeinde.“

 Zur Zertifizierung wird die Umsetzung von fünf Punkten in der KiTa geprüft: Evangelisierung, Beratung, Politik, Bildung und Hilfe. Laut Fröhlich wurden in Sankt Johannes Baptista bestehende Angebote geprüft und teilweise ausgebaut, viele der Punkte wurden schon vorher erfüllt. Dann entschloss man sich in Sankt Johannes Baptista zu einem „Biblischen Jahr“ in dem noch einmal ein besonderer Fokus auf das Vermitteln von christlichen Werten gelegt wurde. Die Eltern wurden besonders integriert, durch Sitzungen mit den Erzieherinnen, bei denen auch über die Wege der Wertevermittlung an die Kinder gesprochen wurde. Mit der Zertifizierung wird beispielsweise dieses Angebot ausgezeichnet. Das Team von Sankt Johannes Baptista freute sich über die Auszeichnung als besonderes Zeichen der Wertschätzung für ihre Arbeit.

 

 

Kindertageseinrichtung St. Clemens in Dortmund Hombruch ist "Familienpastoraler Ort"

Nadine Knapp-Wichmann dankte Renate Jost und Team im Namen des Trägers.
Die Kinder von St. Clemens gestalteten den Gottesdienst mit.
Das Team freute sich über die Zertifizierung.
Übergabe des Zertifikats in der Kirche.

Die Kindertageseinrichtung St. Clemens in Dortmund Hombruch ist am 22. Januar 2017 als „Familienpastoraler Ort“ ausgezeichnet worden. In einem feierlichen Gottesdienst, mitgestaltet durch die Kinder der Kindertageseinrichtung, übergab Pastor Christian Conrad das Zertifikat und ein Türschild für die Einrichtung. Gemeinsam mit der Trägervertreterin Nadine Knapp-Wichmann wurden Glückwünsche und Dank an Leiterin Renate Jost und ihr Team ausgesprochen.

Im täglichen Miteinander der Kindertageseinrichtung St. Clemens, finden familienunterstützende und kreative Angebote Raum. Feierlichkeiten im Kirchenjahr werden durch die Einrichtung begleitet und organisiert. Als Familienpastoraler Ort sind die Kindertageseinrichtungen ein Ort des gelebten Glaubens, ein Ort, der in das Gemeindeleben eingebettet ist und an dem Familien mit ihren individuellen Bedürfnissen noch einmal  besonders in den Blick genommen werden.

Zuständig für die Durchführung des Zertifizierungsverfahrens ist die Zertifizierungskommission im Erzbischöflichen Generalvikariat.

„Die Auszeichnung stellt eine Wertschätzung unserer Arbeit dar“, so Renate Jost. „Die bereits gelebten Angebote  haben jetzt eine Auszeichnung erhalten und gemeinsam mit dem Team haben wir unsere bisherigen Aufgaben reflektiert und neu belebt. Dies war nur durch die gute Zusammenarbeit aller Mitarbeiterinnen möglich.“ Den Gedanken von Teamgeist und Zusammenhalt griff auch Pastor Conrad im Gottesdienst zur Übergabe auf. Er sprach an, dass Zusammenhalt schon in kleinen Strukturen wie der Familie und der Gemeinde beginnen muss. Anstatt auf Unterschiede zu schauen, sollte man seinen Fokus  auf Gemeinsamkeiten richten.

Nach dem Gottesdienst lud das Team von St. Clemens gemeinsam mit einigen Eltern alle Besucher der Messe zu einem gemeinsamen Abschluss auf dem Kirchplatz ein. Mit Plätzchen, Kinderpunsch und Kaffee wurde die Auszeichnung gefeiert.

Neue Möbel für St. Gertrudis

Der extra gestaltete Check ermöglicht es der KiTa, ihre Räume mit neuen Möbeln auszustatten.

4.000 Euro – diese Summe hat der Kath. Kindergarten St. Gertrudis jetzt zur Renovierung und Verschönerung seiner Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Sparkasse Dortmund hat den Geldbetrag kurz vor Weihnachten gespendet. Bereits vor vier Jahren konnte die KiTa mit Hilfe der Sparkasse einen neuen Anstrich finanzieren, vor drei Jahren gab es einen Zuschuss für Tische und Stühle.

 Ingrid Gruber, Leiterin der Kath. Tageseinrichtung für Kinder St. Gertrudis, freut sich sehr über die Partnerschaft mit der Sparkasse und deren erneute Spende: „Die Einrichtung und Ausstattung in unseren Gruppenräumen ist teilweise schon über 30 Jahre alt. Sie muss in kleinen Schritten den heutigen Ansprüchen angepasst werden“. 48 Kinder verbringen täglich Zeit in der KiTa  - manche von ihnen bis zu neun Stunden. Sie sollen ein schönes Umfeld vorfinden, in dem sie sich wohl fühlen und frei entwickeln können. Mit den früheren Spenden ist es schon teilweise gelungen, die Einrichtung ein gutes Stück zeitgemäßer zu machen und eine schöne Atmosphäre zu schaffen.

Von dem jetzt gespendeten Geldbetrag sind neue Regale und Schränke angeschafft worden. Die sind nämlich auch schon seit gut 30 Jahren nicht ausgetauscht worden. Die Sparkasse stand der Kindertagesstätte erneut zur Seite. Jörg Schrage, Leiter des Beratungs-Centers Stadtmitte der Sparkasse Dortmund überreichte Ingrid Gruber einen selbst gestalteten Check über den Betrag. „Immer nur dasselbe Design ist doch langweilig“ erklärte er. Der neue  Check zeigt lachende Kinder – und stellt somit die Freude der Kinder des Kath. Kindergartens über die neuen Möbel dar.

Es weihnachtet sehr: Adventsbasar in Sankt Barbara

Auch die Jüngsten waren stolz auf die Arbeiten der Mütter.
Von links nach rechts: Erzieherin Frau Schneider, die Mütter Frau Büth, Frau Fortals, Frau Drack, Frau Lukasczek, Erzieherin Frau Kopp-Owerdieck. Vorne: die stolzen Kinder der Bastel-Mamas.
Selbstgemachter Christbaumschmuck.
 

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für jedes Familienmitglied zu finden ist oft gar nicht so einfach. Kreativ soll es sein, und einzigartig. Die Mütter, die für den Adventsbasar in der Kindertagesstätte Sankt Barbara gebastelt hatten, hatten sich diese Anforderungen auf jeden Fall zu Herzen genommen. Der Basar am 24.11.2016 war ziemlich gut besucht, bei Kinderpunsch und Kuchen war das nicht verwunderlich. Im Mittelpunkt standen aber natürlich die weihnachtlichen Basteleien. Auf kleinen Verkaufstischen gab es Christbaumschmuck,  Kerzenständer und Badekugeln zu bestaunen und natürlich für die Liebsten zu erwerben.

Das besondere an all diesen schönen Dingen: alles ist von einer Gruppe kreativer Mütter selbst gebastelt worden. Seit September entwickelten sie viele Ideen und machten sich dann ans kleben und nähen. Darin haben sie auch schon Erfahrung, denn der Adventsbasar fand bereits zum vierten Mal statt. Es war ein gemütliches Zusammenenkommen, bei dem natürlich auch die Kleinsten nicht vergessen wurden. Kinderschminken und Knetsand in verschiedenen bunten Farben waren Highlights für die Kinder.

Und viele der Besucher haben einen Teil des Weihnachtsshoppings jetzt schon für kleines Geld erledigt und können individuelle Kleinigkeiten verschenken. Alle Einnahmen kommen dabei dem Kindergarten zu Gute. Bezahlt werden davon unter anderem Eintrittsgelder bei Ausflügen oder neue Spielsachen. Im letzten Jahr kamen gut 300 Euro zusammen. Dass man in diesem Jahr eine ähnliche Summe knacken könnte, findet Leiterin Kopp-Owerdieck nicht unwahrscheinlich: obwohl der Basar in diesem Jahr auf einen Donnerstag fiel, kamen noch mehr Besucher als in der Vergangenheit. 

„Was bringt es mir zu glauben?“ – Fortbildungstag der ErzieherInnen im pastoralen Raum am Revierpark

42 Erzieherinnen und Erzieher trafen sich Ende September in der katholischen Akademie in Schwerte, um sich auszutauschen und zu diskutieren. Die zentrale  Fragestellung lautete an diesem Tag: „Was bringt es mir zu glauben?“

In der hauseigenen Kapelle begann der Tag mit einem Morgenimpuls. Im Gebet und mit Gesang stimmten sich die Teilnehmenden auf den Tag ein und spendeten sich dann gegenseitig den Segen. Weiter ging es mit einer Kennenlernrunde, in der sich die alle Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Kindertageseinrichtungen bekannt machen konnten.

Gemeindereferent Michael Thiedig führte dann mit verschiedenen Impulsen weiter durch den Tag. Unter anderem wurde gefragt: Wie erleben andere Menschen ihren Glauben? Von welcher Bestärkung können sie berichten? Und was bedeutet es eigentlich, als Mensch göttliche Würde zu besitzen?

Immer wieder konnten sich die Erzieherinnen und Erzieher in Kleingruppen oder unter vier Augen über die Impulse austauschen und kamen dabei angeregt ins Gespräch. Nach einer guten Stärkung am Mittag hatten sie die Möglichkeit, sich an unterschiedlichen Workshops aktiv zu beteiligen. Zur Auswahl standen ein Kreativworkshop zum Thema „Wie Gott den Menschen sieht – Texte aus der Bibel“, in dem das Wort der Bibel ins Bild gebracht werden konnte. Außerdem eine auf den Prinzipien des Tai Ji basierende meditative Körperarbeit "Gebet bewegt“, die die Inhalte eines Gebetes des Heiligen Franziskus zum Ausdruck bringt, und damit einen Impuls des Vormittages aufgegriffen hatte. Weiterhin konnte man an einem Spaziergang mit einer Impulsgeschichte teilnehmen. Diese befasste sich  mit dem Thema „Wie erkenne ich meine Bestimmung?“

Alle waren sich am Ende des Tages einig, dass sie die gemeinsame Zeit sehr genossen haben. Die Atmosphäre in der Gruppe wurde als wohltuend beschrieben. Von angeregten Gruppengesprächen bis hin zu emotionalen Einzelgesprächen konnte jede und jeder der Frage „Was bringt es mir zu glauben?“ auf ganz individuelle Art näherkommen.

 

 

Zahlen sind das große Thema beim Sommerfest

Die verschiedenen Zahlen-Stationen sorgten für viel gute Laune
 

In diesem Jahr stand das Sommerfest der Kindertagesstätte St. Laurentius in Herne unter einem ganz besonderen Thema. Das Motto lautete Zahlenfest! Nach einer herzlichen Begrüßung folgte die Enthüllung der Zertifizierungsplakette des Zahlenfreunde-Programms, woran die Kita offiziell teilnimmt. Das Programm dient der frühen mathematischen Bildung und wird vom Professor-Gerhard-Preis initiiert. Gegliedert in die Projekte „Zahlennaldn 1“ und „Zahlenland 2“ nahmen die Kinder teil, die in diesem Sommer eingeschult werden, sowei diejenigen Kinder, die im Sommer 2017 in die Grundschule gehen werden. Einmal die Woche findet das Programm in der Kita statt. Dabei steht das spielerische Lernen steht im Vordergrund, die Kinder sollen Spaß an Zahlen und Marthematik finden.

 Nachdem die Plakette enthüllt war folgte die Eröffnung des Festes. Auch während des Tages stand das Spielersiche und gleichzeitg Lehrreiche im Vordergrung. Jedes Kind zog eine Spielkarte und konnte damit zehn verschiedene Stationen durchlaufen, die alle etwas mit Zahlen zu tun hatten. Jedes Kind, das alles Stationen erfolgreich durchlaufen hatte, erhielt im Anschluss eine kleine Überraschung.

 Neben Spiel und Spaß war natürlich auch für die Verköstigung der Gäste gesorgt. Der Erlternbeirat hatte gegrillt, außerdem wurden frische Waffeln gebacken und reichlich Getränke gab es dazu. Frau Schwarz, die Leiterin der kita bedankte sich dafür herzlich bei allen Eltern, und betonte, dass es ohne ihre Hilfe nicht mögliche gewesen wäre, ein solches Fest auf die Beine zu stellen. „Nur mit Hilfe der Elternschaft und des Elternbeirates und der guten Zusammenarbeit mit dem Team ist das Fest gelungen. Herzlichen Dank dafür!“ betonte sie zur Verabschiedung. Außerdem freut sie sich über die Zertifizierung zur „Einrichtung der frühen mathematischen Bildung“. Das Zahlenfreunde-Projekt wird also auch zukünftige Kindergartenjahrgänge bereichern und Zahlen schon vor der Grundschule mit viel Spaß vermitteln.

 

 

 

Gesunde Ernährung kinderleicht vermittelt

Mehrere Bananenkartons voller frischem Obst und Gemüse gab es in der vergangenen Woche für die Kindertagesstätte St. Antonius im Dortmunder Norden. Unter dem Titel „Gesunde Ernährung – neu aufgetischt mit Neuen Medien“ wurden diese von REWE-West gesponsert. Initiator der Veranstaltung ist der Arbeitskreis Neue Medien (AKNM), der sich bereits seit 16 Jahren für die Förderung der Nutzung Neuer Medien in Kindergärten und Vorschulen einsetzt. Die Bildungsworkshops sind besonders in Kitas beliebt, rund 130.000 Vorschulkinder nahmen in den vergangenen Jahren bereits teil.

 In diesem Jahr ist die Kita St. Antonius eine von 550 Kitas in NRW und in Rheinlandpfalz, die an einem der Frühförderworkshops teilnimmt. Inhaltlich wird gesunde Ernährung vermittelt, und zwar mit allen Mitteln der Technik. So gab es im Laufe des Workshops verschiedene Computer gestützte Lerneinheiten, bei denen es darum ging, gesundes Gemüse und Obst zu erkennen und verschiedene Spiele am PC, die Namen trugen wie „Virtueller Obstsalat“ oder „Virtuelle Gemüsesuppe“. Diese Spiele lösten die insgesamt 17 Kinder, die aus St. Antonius teilnahmen, oft in Gruppen. Spaß machten auch die aktiven Einheiten, die immer wieder eingeschoben wurden, schließlich sollten die Kinder auch lernen, dass nicht nur gesunde Ernährung, sondern auch gesundes Leben und Aktivität wichtig sind. So fanden verschiedene Tanzeinlagen statt und es wurde eine „Gesundheitszauberformel“ erfunden. Als Anschauungsbeispiel diente stets das frische Obst und Gemüse vom Rewe-Markt, das die Kinder später auch gerne selbst probieren durften. 

Politischer Besuch in Sprach-KiTa St. Barbara

Gruppenfoto mit Politiker Thorsten Hoffmann
Hoffmann im Gespräch mit Katja Kopp-Owerdieck.
“Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

T-Shirt statt Krawatte und ein lockeres Gespräch bei Kaffe und Keksen: CDU-Politiker Thorsten Hoffmann war am Montag zu Gast in der KiTa St. Barbara in Dortmund-Dorstfeld. Der 55-jährige stammt aus dem Ruhrgebiet, ist seit 1999 Parteimitglied der CDU in Dortmund und sitzt seit 2015 auch in Berlin im Bundestag. Ein Großteil seiner Politik spielt sich aber immer noch in Dortmund ab, Hoffmann sind lokale Themen wichtig. Aus diesem Grund besucht er zurzeit auch all jene Kindergärten im Großraum Dortmund, die an dem Bundesförderprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teilnehmen. Dieses wird initiiert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). für  Im Gespräch mit Erzieherinnen und Verantwortlichen spricht er über Erfahrungen, Ängste und die Zukunft des Programms.

 In St. Barbara zeigt sich der Politiker begeistert von den Räumlichkeiten und der hier geführten Umsetzung des Förderprogramms. Seit Januar 2016 soll Sprache in der Einrichtung ganz besonders gefördert werden, vor allem, um sie Kindern mit Migrationshintergrund näher zu bringen. Die Kindergärten, die Teil des Programms sind, finden darin gleich doppelte Unterstützung: Einerseits werden die KiTa-Teams noch einmal verstärkt, durch Fachkräfte mit Fachwissen zu sprachlicher Bildung. Und es wird ihnen eine externe Fachberatung zur Seite gestellt. In St. Barbara übernimmt diese Aufgabe Alice Gerstenberger. Insgesamt betreut sie 15 Einrichtungen, arbeitet eng mit der jeweiligen Leitung zusammen. Alle 6-10 Wochen wird diskutiert, wie das Programm umgesetzt wird und was man anders machen könnte. Die gemeinsame Richtlinie lautet, dass Sprache im Alltag vermittelt werden soll. Deswegen werden die Kinder in St. Barbara aktiv in die Gestaltung jeden Tages mit einbezogen. Morgens wird der Ablauf der im Kindergarten verbrachten Stunden gemeinsam geplant. Bei den Mahlzeiten werden einfache Worte wie „Messer“, „Gabel“ und „Löffel“ spielerisch vermittelt. Besonders für Kinder mit Migrationshintergrund, die die deutsche Sprache zuhause nicht unbedingt vermittelt bekommen, bietet das Programm eine große Chance. „Durch Sprache“, so Gerstenberger, „erschließen wir uns die Welt.“

 Auch Thorsten Hoffmann ist von dem Programm überzeugt. Das Programm fördere die Integration und die Toleranz der Kinder. „So etwas hilft, Kindern Haltung beizubringen. Offenheit und Toleranz sind wichtige Werte, die es zu vermitteln gilt.“ Unterschiedliche Kulturen müssten natürlich berücksichtigt werden, die Landessprache zu erlernen, hält er aber für sehr wichtig. In St. Barbara treffen die verschiedensten Kulturen und Religionen aufeinander. Hoffmann drückt Freude aus, vor allem darüber, dass sich die Familien laut Katja Kopp-Owerdieck, der Leiterin der Kindertageseinrichtung, auf Augenhöhe begegnen können. Er weiß, dass neben den Eltern auch der Kindergarten eine wichtige Rolle in der Prägung eines Kindes spielt. Er hat selbst einen Sohn im Erwachsenenalter, seit der im Kindergarten war, habe sich aber vieles verändert: „Die Erzieherinnen und Erzieher müssen sich heute auf ganz andere Situationen einstellen als noch vor 20 Jahren.“ Durch ein Programm wie die „Sprach-Kitas“ werden die Teams immer wieder neu qualifiziert und geschult. „Erzieherin sein, ist heute ein absolut professioneller Beruf“, so Hoffmann.

 Als Sorge am Programm wird im Gespräch hauptsächlich die Finanzierung geäußert. 25.000 Euro bekommt die Einrichtung jährlich zur Verfügung gestellt. Das reicht jedoch nicht aus. Der Träger muss selbst weitere finanzielle Mittel zu Verfügung stellen, um beispielsweise Materialen und teilweise auch die zusätzliche Fachberatung ordentlich bezahlen zu können. Fördermittel seien für drei bis vier Jahre vorhanden, danach müsse über eine Weiterfinanzierung entschieden werden. Die Entscheidung liegt beim Bund. Im Erzbistum Paderborn sind neben St. Barbara noch sechs weitere Einrichtungen Teil des Programms. Hoffmann wünscht sich, dass das Programm weitergeht. Sprachentwicklung sei als Teil der Bildung eines Kindes eine „dauernde Aufgabe, deren Bedeutung früher manchmal verkannt wurde“. Ohne Sprache könne kein gesellschaftliches Leben stattfinden. Gerade in Zeiten der Immigration nach Deutschland nehme ihre Bedeutung mehr und mehr zu. Dass die Integration in einer Kindertagesstätte gerade in Dortmund-Dorstfeld so gut funktioniert, freut den Politiker ganz besonders. „Ich bin eben ein echter Dortmunder“. Zum Abschluss des Gesprächs wurde er noch zu einem Tag Hospitanz in St. Barbara eingeladen. Falls er die Zeit findet, wäre er mit Spaß bei der Sache.

 

 

St. Barbara freut sich über Spende

Leiterin Katja Kopp-Owerdieck freut sich mit den Kindern über die Spende

 Schon zum zweiten Mal darf sich die Kindertagesstätte St. Barbara über eine Spende der Dortmunder Volksbank freuen. Der Filialleiter der Zweigstelle Dortmund, Andreas Bernard, überreichte den Scheck in Höhe von 500 Euro am, Donnerstag, den 07.07.2016. Katja Kopp-Owerdieck nahm ihn als Leiterin der Einrichtung entgegen. Die Kinder werden sich freuen: Von dem Geld werden neue Sport- und Spielmaterialen gekauft werden. Der Kindergarten pflegt außerdem eine besondere Kooperation mit der Bank. Die Maxie-Kinder, also diejenigen, die im jeweils folgenden Jahr in die Grundschule wechseln, dürfen kurz vor Weihnachten den Christbaum in der Filiale schmücken. Ein weiteres Highlight in jedem Jahr ist sicher der Besuch der Bank, bei dem die Kinder hinter die Kulissen schauen dürfen. Die Spende stammt aus den Zweckerträgen des Gewinnsparvereins der Bank. 

Aktuelles

Theaterprojekt im St. Clemens-Kindergarten begeistert Groß und Klein

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Festlicher Wortgottesdienst und großes Kinderfest anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Kindertageseinrichtung

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Schwerpunktthema: Elternmitarbeit in Kitas

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Katholische Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft gem. GmbHs im Erzbistum Paderborn