Katholische Kitas im Erzbistum Paderborn
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Veränderungen gehören zum Lebben

Renate Leifert und Jan Brückner sind neue Regionalleitungen der Kita gem. GmbH Hochsauerland-Waldeck

M E S C H E D E . Die Kita gem. GmbH Hochsauerland-Waldeck ist der größte Kita-Träger der Region. 3.744 Kinder werden in den 65 katholischen Kindertageseinrichtung der Kita gem. GmbH betreut. Eine wichtige Aufgabe übernehmen dabei die Regionalleitungen. Sie unterstützen die Kitas vor Ort und sind deren erste Ansprechpersonen beim Träger. Renate Leifert und Jan Brückner sind die neuen Gesichter im Team der Regionalleitungen.

Die Kita gem. GmbH Hochsauerland-Waldeck kooperiert, als Teil des Gemeindeverbands Mitte im Erzbistum Paderborn, mit den Kita gem. GmbHs Hellweg und Siegerland-Südsauerland. Dank dieser Kooperation ist Renate Leifert zu ihrem neuen Arbeitsplatz gekommen. „Ich habe zuvor in Einrichtungen der Kita gem. GmbH Hellweg gearbeitet. In zwei Kitas war ich als Leitung tätig“, erzählt sie. „Der Wechsel des Trägers hat für mich daher sowohl den Reiz des Neuen als auch eine Vertrautheit, weil die Arbeitsprozesse und die Schwerpunkte identisch sind.“

Jan Brückner hat seine bisherige berufliche Karriere in der Betreuung und Förderung von Flüchtlingen verbracht. „Ich habe sowohl in einem Förderungsprojekt als auch in einer Einrichtung für Flüchtlinge gearbeitet. Später auch in leitender Funktion“, erzählt er. Dabei habe er viel Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit anderen Akteuren sammeln können. „Der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, Behörden, Unternehmen und anderen sozialen Einrichtungen hat zu meinem Berufsalltag gehört“, erzählt er von seinen Erfahrungen. „Das Kommunizieren, Aushandeln und die Kontaktpflege haben mir sehr viel Spaß bereitet.“ Eine Aufgabe, die er auch an seiner neuen Stelle als Regionalleitung der katholischen Kitas in Hallenberg, Medebach, Winterberg und Sundern sieht. „Als Regionalleitung bin ich sowohl ständig mit den Einrichtungen als auch mit dem Träger in Kontakt.“

 

Werte für die Zukunft vermitteln

Ihre ersten Erfahrungen als Erzieherin, hat Renate Leifert als Ergänzungskraft in katholischen Kindertageseinrichtungen in Lippetal und Soest gemacht. „Während meiner Ausbildung als Heilpädagogin, wollte ich als Ergänzungskraft praktische Erfahrung sammeln“ erzählt sie. „Das christliche Leitbild, das nicht nur in den pädagogischen Konzepten, sondern auch zwischen den Mitarbeitern und vom Träger gelebt wird, hat mich zum Bleiben überzeugt.“ Die christlichen Werte sind es auch, die Jan Brückner vom Träger überzeugt haben. „Es sind Werte wie Respekt und Nächstenliebe, die der Glaube vorlebt und die heute aktueller denn je sind“, führt er aus. „Wenn diese Werte einem Menschen schon früh vermittelt werden, werden sie auch in die Zukunft getragen.“

Sowohl für Renate Leifert als auch für Jan Brückner war es Zeit für eine neue berufliche Herausforderung. „Das Leben besteht aus Veränderungen“, sagt Renate Leifert lachend. „Ich habe nach einer Stelle gesucht, in der ich meine Erfahrung gut einsetzen und in vielen Bereichen mitwirken kann.“  Als ehemalige Kita-Leiterin, weiß sie, wie wertvoll eine gute Regionalleitung ist: „Regionalleitungen sind für die Erzieherinnen und Erzieher vor Ort, wichtig, wenn es um Zertifizierungen, Konzeptionen oder die Umsetzung von gesetzlichen und gesellschaftlichen Erwartungen geht.“

Unterstützung und Kommunikation auf allen Ebenen

Für Jan Brückner war der Wechsel in die Kita gem. GmbH größer. „Mir war klar, dass ich weiterhin im sozialen Bereich arbeiten wollte“, erzählt er. „Dass ich in der Kita gem. GmbH ein stückweit die Zukunft der Kinder und damit auch der Gesellschaft aktiv mitgestalten kann, gefällt mir sehr.“ Seine Erfahrung als Einrichtungsleitung sieht der neue Regionalleiter als Vorteil. „Als ehemalige Einrichtungsleitung weiß ich, wie schwer es manchmal ist, Anforderungen des Gesetzgebers umzusetzen. Da ist es wichtig, einen kompetenten Ansprechpartner zu haben, der einem dabei hilft.“

Unterstützung, die auch eine gute Kommunikation verlange, wie Renate Leifert feststellt. Dabei denkt sie nicht nur an den Kontakt zu den Kitas. „Da wir sehr viel mit den Kita gem. GmbHs Hellweg und Siegerland-Südsauerland arbeiten, darf auch hier der Austausch nicht versiegen.“ Das gelte besonders für die Themen Inklusion und Teilhabe. Renate Leifert ist, neben ihrer Aufgabe als Regionalleitung für die Kitas in Arnsberg und Hüsten, auch die Beauftragte für Inklusion und Teilhabe nach dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) für alle Einrichtungen des Trägers. „Es sind Themen, die in der Kooperation einen hohen Stellenwert haben“, erklärt sie. „Wir arbeiten auch in diesem Bereich sehr eng zusammen. Alles mit dem Ziel, die Einrichtungen in den Bereichen Inklusion und Teilhabe optimal zu unterstützen.“

Es sind unterschiedliche Wege, die Renate Leifert und Jan Brückner bislang gegangen sind. Jetzt sind beide Regionalleitung bei der Kita gem. GmbH Hochsauerland-Waldeck. „Wir freuen uns zwei Mitarbeitende in unserem Regionalleitungsteam zu haben, die verschiedene Perspektiven und Erfahrungen miteinbringen“, sagt Brigitte Weimer über ihre neuen Kollegen. „Das sorgt für neue Ideen. Darüber hinaus haben Frau Leifert und Herr Brückner schon sehr schnell durch ihre Kompetenz überzeugt.“

 

Kompetenter Zuwachs für das Regionalleitungsteam: Geschäftsführer Michael Stratmann (links) und die Regionalleitungen, begrüßen ihre neuen Kollegen, Renate Leifert (4.v.l.) und Jan Brückner (rechts) bei der Kita gem. GmbH Hochsauerland-Waldeck


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